Peanutbutter Choc Protein Bars / Erdnussbutter-Schoko Proteinriegel

Peanutbutter Choc Protein Bars / Erdnussbutter-Schoko Proteinriegel

   

(German follows English)

I have to admit that I’m truly addicted to protein bars. Anyone else? But somehow I never tried to do them on my own. Well that’s not 100% true because I often do energy balls or muffins which are rich in proteins but bars I’ve never tried. So I felt that it was definitely time for that and so I played around a bit and came up with the recipe I’m sharing today 🙂

As most of my recipes there is not much time or equipment needed and also the ingredients for this recipe are not super special. I used again coconut flour in this recipe due to its higher content of protein and especially due to its taste and smell. I love it so much, it’s really incredible. Once you tried, you’ll know what I’m talking about, I’ll promise.

As I wanted to creat protein bars with a quite high amount of protein, I used protein powder instead of another flour or even nuts or seeds. I also like cereal bars or raw energy bars with almonds and chia seeds for example, but I also love the cookie dough – like texture of protein bars, so I wanted to create something very similar.

Never missing in my protein bars: chocolate chips. I love it when protein bars contain some chocolate chips or cookie crumbles. However, I haven’t tried yet to do the cookie version but I’ll try soon and share the results with you. I’m already curious how those would turn out. Let’s see 🙂 I’ll keep you posted.

But for now, let’s give these goodies a try and enjoy the mix of peanut, chocolate and coconut…

Ingredients (for 10 bars):

  • 120g Peanutbutter
  • 170-200ml plant based milk (depending on which protein powder you use this amount varies)
  • 160g protein powder (I used chocolate soy protein)*
  • 70g coconut flour
  • 50g vegan chocolate chips
  • 1 pinch of salt

*you can of course use plain/non-flavored protein powder but I would suggest to ass some natural sweetener like Stevia + a pinch of cocoa powder

Instructions:

  1. Add all ingredients except the chocolate chips to a bowl. Stir well by using a blender of food processor until well combined. If you notice that the dough turned out a bit dry, add more milk here (this might be cause by the type of protein powder you’re using).
  2. Fold in the chocolate chips and knead the dough, forming a ball.
  3. If you have a granola bar mould you can use this now but if not, you can use a normal baking tray. Place the dough on one sheet of baking paper, press slightly and put a sheet of transparent foil one of top. Now you roll the dough out between those two sheets, until the dough is approximately 1cm thick (just like common protein or cereal bars). They to form a rectangle or square so you can cut the bars easier afterwards.
  4. Remove the upper sheet and wrap/cover the dough tightly with some aluminum – or transparent foil and place it on a big chopping board. Place this in the fridge over night.
  5. The next day you take the board out of the fridge, unwrap it and cut into bars.
  6. You can store them for at least 1 week in the fridge but also freeze them.

Enjoy 🙂

(German)

Ich muss ehrlich zugeben, ich bin der totale Proteinriegel Junkie. Da ich jeden Tag Sport (meistens Kraftsport) mache, sind sie für mich zu meinem Standard Pre-Workout Snack geworden. Nach der Arbeit mit einer Tasse Tee daheim bevor es dann auf ins Fitnessstudio geht. Aber auch auf Tagesausflügen oder ähnlichem, gehe ich nie ohne ein paar Riegel in der Tasche aus dem Haus (wer weiß was kommt :D). Sie liefern schnell Energie und sind daher für mich auch einfach optimal auf Wandertouren oder auf Reisen. Aber da Riegel an sich wirklich auch viel Verpackungsmüll mit sich bringen, habe ich mir vorgenommen, sie nun öfter auch mal selbst zu machen.

Als ich darüber nachgedacht habe, wie genau das Rezept aussehen könnte, habe ich mich an der Konsistenz meine Cookie Dough Bällchen orientiert, die der von Proteinriegeln schon sehr nah kommt. Natürlich mag auch auch gerne Rohe Riegel mit Kernen und Chiasamen etc., aber ich wollte eigentlich genau die Konsistenz der meisten Proteinriegel erzeugen, die man so kennt: eine gleichmäßige Masse, fest zusammengedrückt und als kleines Extra, gespickt mit Schokostückchen.

Als Proteinquellen habe ich Proteinpulver und Kokosmehl gewählt. Das Kokosmehl allerdings nicht nur aus diesem Grund sondern vor alle auch wegen seines unglaublich tollen Geruchs und Geschmacks. Wenn ihr die Packung öffnet und allerspätestens dann, wenn ihr das Ergebnis probiert, werdet ihr verstehe, was ich meine. Lecker !

Wie die meisten meiner Rezepte, sind die Proteinriegel ganz einfach umsetzbar, nicht besonders zeitintensiv und man benötigt auch keine extravaganten Zutaten. Also auch für eine spontane Entscheidung sehr gut geeignet.

Zutaten (10 Riegel):

  • 120g Erdnussmus
  • 170-200ml pflanzliche Milch (je nach Art eures Proteinpulvers, kann die Menge hier variieren, schaut hier am besten individuell)
  • 160g Proteinpulver (ich habe Sojaprotein mit Schokogeschmack verwendet)*
  • 70g Kokosmehl
  • 50g vegan Schokochips
  • 1 Prise Salz

*in der Wahl eures Proteinpulvers seid ihr natürlich ganz frei und könnt ebenfalls neutrales verwenden. In diesem Fall würde ich allerdings en wenig Stevia und Kakaopulver hinzugeben für den Schokoladengeschmack.

Schritt-für-Schritt Anleitung:

  1. Gebt zunächst alle  Zutaten, bis auf die Schokostückchen, in eine Rührschüssel oder in einen Standmixer und mixt es (mit einem Handrührgerät oder dem Standmixer) bis alles gut miteinander verbunden ist und eine zähe Masse entstanden ist. Falls ihr merkt das der Teig euch zu bröselig ist, gebt noch etwas mehr Milch hinzu (je nach Proteinpulver kann das schonmal passieren).
  2. Hebt nun noch die Schokostückchen unter und verknetet den Teig zu einer Kugel.
  3. Für den nächsten Schritt könnt ihr, wenn ihr habt, eine Müsliriegelform verwenden. Ansonsten tut es aber auch ein ganz einfaches Backblech. Für die letzte Variante, legt ihr den Teigklumpen auf ein Stück Backpapier , drück ihn ein wenig platt und legt ein Stück Frischhaltefolie oben drauf. Mit einem Nudelholz rollt ihr in nun zwischen diesen beiden Schichten zu einer ca. 1cm dicken Schicht aus. Versucht hier ein Rechteck oder Quadrat zu rollen, so könnt ihr nachher einfacher die Riegel in Form schneiden.
  4. Nun die Frischhaltefolie noch einmal schön überall an den Teig drücken und ihn damit “verschließen”. Legt nun alles auf ein Backblech oder ein großes Brett für eine Nacht in den Kühlschrank.
  5. Am Nächsten Tag holt ihr nun das Brett heraus, nehmt die Frischhaltefolie ab und schneidet den Teig in Riegelform. Die Riegel halten sich im Kühlschrank mindestens eine Woche und ich friere auch gern ein paar ein.

Lasst sie euch schmecken 🙂



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